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Begriff Umfang und Wirkungsweise des Vertragsstatuts nach Internationalem Wirtschaftsprivatrecht ab 4.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

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Stand: 04.12.2020
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Begriff Umfang und Wirkungsweise des Vertragsstatuts nach Internationalem Wirtschaftsprivatrecht ab 8.99 € als Taschenbuch: 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Begriff Umfang und Wirkungsweise des Vertragsstatuts nach Internationalem Wirtschaftsprivatrecht ab 4.99 EURO 1. Auflage

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Kursbeeinflussungspotential von Ad-hoc-Mitteilu...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Wirtschaftsprivatrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Zweck der Ad-hoc-Publizität ist es, zur Bildung realistischer Wertpapierpreise beizutragen. Durch das Veröffentlichen von bewertungsrelevanten Informationen soll für Anleger die Möglichkeit geschaffen werden, die Unternehmen gemäß ihren aktuellen Werten bewerten zu können. Unternehmen geben der Öffentlichkeit Informationen bekannt, die den Aktienkurs erheblich und auf Dauer beeinflussen. Bei solchen Nachrichten handelt es sich beispielsweise um Gewinnwarnungen oder Nachrichten über bevorstehende M&A-Transaktionen. Der Tatbestand der erheblichen Kursbeeinflussung sollte bei derartigen Informationen zweifelsfrei erfüllt sein. Allerdings existieren auch Informationen, die ein näheres Abwägen unter Berücksichtigung der genaueren Umstände des Einzelfalls erforderlich machen. Hierbei handelt es sich insbesondere um Mitteilungen über Personalveränderungen. Bei diesen Nachrichten wird nicht pauschal eine erhebliche Kursbeeinflussung angenommen. In dieser Arbeit wird eine Kategorisierung der personalpflichtigen Ad-hoc-Meldungen vorgenommen und mittels einer Ereignisstudie wird dargelegt, welche Auswirkungen bestimmte Kategorien personalpflichtiger Meldungen durchschnittlich auf den Aktienkurs haben. Da die Tatbestandsvoraussetzung der erheblichen Kursbeeinflussung unter Zuhilfenahme des verständigen Anlegers definiert wird, müsste eine Auslegung des verständigen Anlegers anhand der empirischen Kapitalmarktforschung erfolgen, um auf die Ergebnisse der empirischen Analyse zurückgreifen zu können. Diese Arbeit befasst sich somit mit der grundlegenden Frage, ob die empirische Kapitalmarktforschung oder sogar ökonomische Modelle bei der juristischen Argumentation stärker beachtet werden sollen und ob die bisherigen Einschätzungen der BaFin über Personalmeldungen zutreffend sind. Diesbezüglich wird auf den Tatbestandsmerkmal der erheblichen Kursbeeinflussung näher eingegangen. Hierbei wird eine Abwägung vorgenommen, wie der Begriff des verständigen Anlegers ausgelegt werden könnte. Es wird dargestellt, ob der verständige Anleger anhand der empirischen Kapitalmarktforschung definiert werden könnte. Dies hätte den Vorteil, dass sich das Merkmal der erheblichen Kursbeeinflussung verhältnismäßig einfach bestimmen ließe. Ein verständiger Anleger würde im Rahmen seiner Anlageentscheidung ausschließlich Ereignisse berücksichtigen, von denen sich anhand empirischer Studien nachweisen ließe, dass sie spürbaren Einfluss auf den Aktienkurs des Unternehmens haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Europäisches Verbraucherschutzrecht. Entwicklun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Seminar Wirtschaftsprivatrecht, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Verbraucherschutz auf europäischer Ebene. Dabei werden sowohl rechtliche als auch politische Aspekte untersucht. In Kapitel 1 wird zunächst in einem allgemeinen Überblick die europäische Verbraucherpolitik kurz vorgestellt. Außerdem werden die Gründe für eine europäische Regelung des Verbraucherschutzes aufgeführt und dessen zunehmende Bedeutung auf europäischer Ebene dargestellt. Kapitel 2 befasst sich mit dem Begriff des Verbrauchers sowie mit den Verbraucherkonzepten des Gemeinschaftsrechts. Neben einer Darstellung der Verbraucherdefinitionen aus unterschiedlichen Rechtsakten werden auch die Prinzipien erläutert, nach denen der europäische Gesetzgeber die Schutzbedürftigkeit des Verbrauchers bestimmt. In diesem Zusammenhang wird auch ein Vergleich zu nationalem Recht angestellt. Im Anschluss wird in Kapitel 3 die Entstehung des europäischen Verbraucherschutzes aufgezeigt. Hierzu sollen neben den Entwicklungen im Primärrecht, also den Verträgen der Europäischen (Wirtschafts-)Gemeinschaft bzw. Union, auch die Anfänge der Verbraucherpolitik dargestellt werden. Darüber hinaus werden auch aktuelle Entwicklungen des europäischen Verbraucherschutzes genannt. Kapitel 4 untersucht schließlich die gesetzliche Verankerung des Verbraucherschutzes im Gemeinschaftsrecht. Hierbei werden nicht nur die Grundlagen im Primärrecht erörtert, sondern auch die Kompetenzlage des Sekundärrechts diskutiert, also die Grundlage, auf der Richtlinien und Verordnungen auf Basis des Primärrechts erlassen werden. Kapitel 5 gibt einen Überblick über das Ausmaß des europäischen Verbraucherschutzes. In diesem Kontext werden die wichtigsten verbraucherschützenden Richtlinien in einem Überblick

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Wozu ein europäisches Verbraucherschutzrecht? E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Seminar Wirtschaftsprivatrecht, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Verbraucherschutz auf europäischer Ebene. Dabei werden sowohl rechtliche als auch politische Aspekte untersucht. In Kapitel 1 wird zunächst in einem allgemeinen Überblick die europäische Verbraucherpolitik kurz vorgestellt. Ausserdem werden die Gründe für eine europäische Regelung des Verbraucherschutzes aufgeführt und dessen zunehmende Bedeutung auf europäischer Ebene dargestellt. Kapitel 2 befasst sich mit dem Begriff des Verbrauchers sowie mit den Verbraucherkonzepten des Gemeinschaftsrechts. Neben einer Darstellung der Verbraucherdefinitionen aus unterschiedlichen Rechtsakten werden auch die Prinzipien erläutert, nach denen der europäische Gesetzgeber die Schutzbedürftigkeit des Verbrauchers bestimmt. In diesem Zusammenhang wird auch ein Vergleich zu nationalem Recht angestellt. Im Anschluss wird in Kapitel 3 die Entstehung des europäischen Verbraucherschutzes aufgezeigt. Hierzu sollen neben den Entwicklungen im Primärrecht, also den Verträgen der Europäischen (Wirtschafts-)Gemeinschaft bzw. Union, auch die Anfänge der Verbraucherpolitik dargestellt werden. Darüber hinaus werden auch aktuelle Entwicklungen des europäischen Verbraucherschutzes genannt. Kapitel 4 untersucht schliesslich die gesetzliche Verankerung des Verbraucherschutzes im Gemeinschaftsrecht. Hierbei werden nicht nur die Grundlagen im Primärrecht erörtert, sondern auch die Kompetenzlage des Sekundärrechts diskutiert, also die Grundlage, auf der Richtlinien und Verordnungen auf Basis des Primärrechts erlassen werden. Kapitel 5 gibt einen Überblick über das Ausmass des europäischen Verbraucherschutzes. In diesem Kontext werden die wichtigsten verbraucherschützenden Richtlinien in einem Überblick veranschaulicht. Hierzu wird eine Einteilung nach verschiedenen Schutzaspekten vorgenommen. Zuletzt beschäftigt sich Kapitel 6 mit den Perspektiven des europäischen Verbraucherschutzes. Neben einer Schilderung von Problemen, die sich aus der aktuellen Sachlage ergeben, werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wohin sich der europäische Verbraucherschutz entwickeln könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Begriff, Umfang und Wirkungsweise des Vertragss...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Veranstaltung: International Contracts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausarbeitung definiert zunächst den Begriff des Vertragsstatuts im Zusammenhang zum Internationalen Wirtschaftsprivatrecht bzw. der ROM I-VO. Anschliessend wird mit Hilfe der Artt. 10, 12, 17 und 18 ROM I-VO der Umfang des anwendbaren Rechts abgegrenzt. Schlussfolgernd findet im dritten Abschnitt die Erläuterung der Wirkungsweise und der mit einhergehenden Schranken statt. Der Anhang bietet zur Erläuterung einen Glossar mit internationalrechtlichen Begrifflichkeiten und eine Synopse zwischen der ROM I-VO, der EVÜ und dem EGBGB. Zielsetzung der Abhandlung ist die Sensibilisierung für die Thematik, um noch vor der Vertragsgestaltung Kollisionsrisiken zu erkennen und den Vertrag so zu gestalten, dass Pflichten genau eingehalten und rechtliche Risiken, z.B. mit Hilfe einer ausdrücklichen Rechtswahl, minimiert werden. Abkürzungsverzeichnis 1. Einführung und Zielsetzung der Abhandlung 2. Begriff des Vertragsstatuts nach Internationalem Wirtschaftsprivatrecht 2.1. Internationales Wirtschaftsprivatrecht 2.2. Begriff Vertragsstatut 2.3. ROM I-VO 2.3.1. Sachlicher Anwendungsbereich 2.3.2. Universelle Anwendung 2.3.3. Zeitlicher Anwendungsbereich 3. Umfang des Vertragsstatuts nach Internationalem Wirtschaftsprivatrecht 3.1. Zustandekommen und Wirksamkeit des Vertrages (Art. 10 ROM I-VO)3.2. Geltungsbereich des anzuwendenden Rechts (Art. 12 ROM I-VO)3.2.1. Auslegung (Art. 12 Abs. 1 a ROM I-VO) - 2 - 3.2.2. Erfüllung von Verpflichtungen (Art. 12 Abs. 1 b ROM I-VO)3.2.3. Folgen der Nichterfüllung von Verpflichtungen (Art. 12 Abs. 1 c ROM I-VO) 3.2.4. Erlöschen des Schuldverhältnissen und Folgen des Zeitablaufs(Art. 12 Abs. 1 d ROM I-VO) 3.2.5. Folgen der Nichtigkeit des Vertrages (Art. 12 Abs. 1 e ROM I-VO) 3.2.6. Art und Weise der Erfüllung (Art. 12 Abs. 2 ROM I-VO) 3.2.7. Beweislast (Art. 18 ROM I-VO) 4. Wirkungsweise des Vertragsstatuts nach Internationalem Wirtschaftsprivatrecht 4.1. Subjektive Anknüpfung (Art. 3 ROM I-VO) 4.2. Objektive Anknüpfung (Art. 4 ROM I-VO) 4.2.1. Auffangklausel (Art. 4 Abs. 2 ROM I-VO) 4.2.2. Ausweichklausel (Art. 4 Abs. 3 ROM I-VO) 4.2.3. Generalklausel (Art. 4 Abs. 4 ROM I-VO) 4.3. Ausschluss der Rück- und Weiterverweisung (Art. 20 ROM I-VO)4.4. Schranken der Wirkungsweise 4.4.1. Ordre public (Art. 21 ROM I-VO) 4.4.2. Eingriffsnormen (Art. 9 ROM I-VO) 5. Fazit Anhang Quellenverzeichnis

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Stand: 04.12.2020
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Wichtige Wirtschaftsgesetze kompakt
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Die hier zusammengestellten Gesetze sind auf dem Stand 15. Juni 2016 und umfassen (auszugsweise) wichtige gesetzliche Vorschriften der folgenden Rechtsgebiete des privaten Wirtschaftsrechts. Eine gesetzliche Definition des Begriffs 'Wirtschaftsrecht' existiert nicht. Er wird regelmässig als Oberbegriff für das Recht des Wirtschaftsverkehrs verwendet. Gemeinhin werden unter dem Begriff des Wirtschaftsrechts die Gesamtheit aller privatrechtlichen (Wirtschaftsprivatrecht), strafrechtlichen (Wirtschaftsstrafrecht) und öffentlich-rechtlichen (Wirtschaftsverfassungs- und -verwaltungsrecht) Vorschriften und Massnahmen verstanden, mit denen auf die Rechtsbeziehungen der am Wirtschaftsleben Beteiligten untereinander und im Verhältnis zum Staat eingewirkt wird. Nachfolgende Rechtsgebiete des privaten Wirtschaftsrechts sind in der vorliegenden Textausgabe erfasst: das Bürgerliche Recht, einschliesslich des internationalen Privatrechts, das Handels- und Gesellschaftsrecht, das Insolvenzrecht, das Arbeitsrecht, sowie das europäische und deutsche Wettbewerbs- und Leistungsschutzrecht.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Veranstaltung: International Contracts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausarbeitung definiert zunächst den Begriff des Vertragsstatuts im Zusammenhang zum Internationalen Wirtschaftsprivatrecht bzw. der ROM I-VO. Anschließend wird mit Hilfe der Artt. 10, 12, 17 und 18 ROM I-VO der Umfang des anwendbaren Rechts abgegrenzt. Schlussfolgernd findet im dritten Abschnitt die Erläuterung der Wirkungsweise und der mit einhergehenden Schranken statt. Der Anhang bietet zur Erläuterung einen Glossar mit internationalrechtlichen Begrifflichkeiten und eine Synopse zwischen der ROM I-VO, der EVÜ und dem EGBGB. Zielsetzung der Abhandlung ist die Sensibilisierung für die Thematik, um noch vor der Vertragsgestaltung Kollisionsrisiken zu erkennen und den Vertrag so zu gestalten, dass Pflichten genau eingehalten und rechtliche Risiken, z.B. mit Hilfe einer ausdrücklichen Rechtswahl, minimiert werden. Abkürzungsverzeichnis 1. Einführung und Zielsetzung der Abhandlung 2. Begriff des Vertragsstatuts nach Internationalem Wirtschaftsprivatrecht 2.1. Internationales Wirtschaftsprivatrecht 2.2. Begriff Vertragsstatut 2.3. ROM I-VO 2.3.1. Sachlicher Anwendungsbereich 2.3.2. Universelle Anwendung 2.3.3. Zeitlicher Anwendungsbereich 3. Umfang des Vertragsstatuts nach Internationalem Wirtschaftsprivatrecht 3.1. Zustandekommen und Wirksamkeit des Vertrages (Art. 10 ROM I-VO)3.2. Geltungsbereich des anzuwendenden Rechts (Art. 12 ROM I-VO)3.2.1. Auslegung (Art. 12 Abs. 1 a ROM I-VO) - 2 - 3.2.2. Erfüllung von Verpflichtungen (Art. 12 Abs. 1 b ROM I-VO)3.2.3. Folgen der Nichterfüllung von Verpflichtungen (Art. 12 Abs. 1 c ROM I-VO) 3.2.4. Erlöschen des Schuldverhältnissen und Folgen des Zeitablaufs(Art. 12 Abs. 1 d ROM I-VO) 3.2.5. Folgen der Nichtigkeit des Vertrages (Art. 12 Abs. 1 e ROM I-VO) 3.2.6. Art und Weise der Erfüllung (Art. 12 Abs. 2 ROM I-VO) 3.2.7. Beweislast (Art. 18 ROM I-VO) 4. Wirkungsweise des Vertragsstatuts nach Internationalem Wirtschaftsprivatrecht 4.1. Subjektive Anknüpfung (Art. 3 ROM I-VO) 4.2. Objektive Anknüpfung (Art. 4 ROM I-VO) 4.2.1. Auffangklausel (Art. 4 Abs. 2 ROM I-VO) 4.2.2. Ausweichklausel (Art. 4 Abs. 3 ROM I-VO) 4.2.3. Generalklausel (Art. 4 Abs. 4 ROM I-VO) 4.3. Ausschluss der Rück- und Weiterverweisung (Art. 20 ROM I-VO)4.4. Schranken der Wirkungsweise 4.4.1. Ordre public (Art. 21 ROM I-VO) 4.4.2. Eingriffsnormen (Art. 9 ROM I-VO) 5. Fazit Anhang Quellenverzeichnis

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